Das MUT-Team

Das Team

Kirchenrat Michael Wolf

Referent für Gemeindeentwicklung, Landeskirchenamt München
089-5595-505
Warum mein Herz für MUT brennt? Weil ich glaube, dass wir als Kirche uns neu auf den Weg machen müssen, hin zu den Menschen und an ungewöhnliche Orte. Ich wünsche mir eine kreative Aufbruchstimmung, Kirche in unterschiedlichen Formen neu auszuprobieren. Ich stehe beim MUT Projekt für die Koordination.

Daniela Mailänder

Referentin für Fresh X und Kirche Kunterbunt, CVJM Bayern, Nürnberg
An MUT begeistert mich, dass Kirche mitten im Alltag stattfinden wird und Innovation ganz praktisch gelebt wird: Ausprobieren, Neues wagen, Scheitern und Lernbereit bleiben. Mit meinen Erfahrungen in verschiedenen Pionierinitiativen wie LUX – Junge Kirche Nürnberg, im internationalen Fresh X Netzwerk und Kirche Kunterbunt unterstütze ich eure MUTigen Initiativen und vernetze euch als Pionierinnen und Pioniere.

Diakon Gunter Wissel

Referent für missionarische Projekte, Amt für Gemeindedienst Nürnberg
MUTig sein, heißt für mich, über den eigenen Schatten zu springen. Als eher beständiger Mensch hat es mir dabei immer gut getan, mit innovativen, vor Ideen strotzenden Menschen zusammenzuarbeiten. Zwei Wesen von Kirche, die für mich zusammen gehören. Bei MUT bin ich dabei, um die Erfahrungen aus den MUT-Initiativen für unsere Kirche nutzbar zu machen. Auch in die Begleitung und Vernetzung der Initiativen werde ich mich einbringen.

Diakon Sebastian Heilmann

Referent für Innovation und Konzeption, Amt für Jugendarbeit Nürnberg
Mein Herz schlägt für MUT, weil es Lust weckt, missional in die Lebenswelt der Menschen zu gehen und neue Zugänge zum Glauben zu schaffen. Ich begleite MUT Projekte mit dem Fokus auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Diakon Jochen Nitz

Referent für Beratung in der Landesstellenplanung , Amt für Jugendarbeit Nürnberg
Warum mein Herz für MUT brennt? Weil ich erlebe, dass Menschen bereit sind über Glauben zu sprechen und Orte für ihre Fragen, Hoffnungen und Zweifel suchen. MUT kann neue Kräfte freisetzten für die Menschen vor Ort. Durch meine Arbeit mit der Landesstellenplanung bin ich mit vielen Dekanatsbezirken im Gespräch, deshalb engagiere ich mich im MUT-Kernteam.

Pfarrer Christian Probst

Referent für missionarische Gemeindeentwicklung, Amt für Gemeindedienst Nürnberg
Über den Tellerrand denken, oder sollte man besser sagen: „Über den Kreiselrand“? Darin sehe ich die größte Chance im neuen MUT Projekt unserer bayerischen Landeskirche. Ein Kreisel kann schöne weite Kreise ziehen, also Menschen anstupsen, die normalerweise nicht im engeren Kreis sind. Damit ergeben sich ganz neue Kreisbewegungen um das Zentrum des einen Evangeliums. Als MUT-Berater möchte ich Gemeinden dabei unterstützen, Kirche mutig, fehlerfreundlich und kreativ zu denken. Auf der festen Basis des Evangeliums von Jesus Christus wagen wir unkonventionelle Schritte und neue Kooperationen, um Menschen im wahrsten Sinne des Wortes MUT zu machen.

Jonas Wunder

Student am Theologischen Studienzentrum Berlin (TSB) des Studiengangs "Theologie, Sozialraum und Innovation"
Mein Herz brennt für MUT, weil ich glaube, dass wir Kirche in Zukunft auf vielfältige und innovative Weise neu denken und leben müssen. In einer Welt, die sich kontinuierlich im Wandel befindet, müssen kreative Ideen in der Kirche einen Raum bekommen, in denen sie auf experimentelle und unkonventionelle Art und Weise mutig erprobt werden. Im Sinne einer Missio Dei müssen wir lernen neu hinzuhören, wahrzunehmen und hinzugehen zu den Menschen, die wir vor Ort mit dem Evangelium erreichen wollen. Ich bin bei MUT zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, Koordination und Projektbegleitung.

Daniel Hufeisen

Gründer der Fresh-X Initiative "Freiraum" in Berlin, Mitglied des Teams für den Kirchentag 2023
Mein Herz schlägt für MUT, weil damit neue Räume geschaffen werden: Räume, in denen vielfältige Formen christlicher Gemeinschaft mutig ausprobiert werden. Mit meinen Erfahrungen aus Erlangen und Berlin möchte ich Mutige und Zögerliche in Bayern dabei unterstützen, Initiativen zu starten, die dem Umfeld entsprechen und dort gute Veränderungen für die Menschen ermöglichen.