SANCTA OLYMPIA war als ökumenisches Experimentierlabor im Münchner Norden konzipiert worden, um neue spirituelle und seelsorgliche Angebote für junge Erwachsene zu erproben. Vorgesehen waren vielfältige Pop-up-Formate wie ein Queer-Stammtisch, christliche Meditation, Chanting oder „Walk to Talk“, die gemeinsam mit Studierenden und jungen Menschen entwickelt werden sollten. Ihre Fragen und Bedürfnisse gaben dabei die Richtung vor.
In katholischer und evangelischer Verantwortung war außerdem geplant gewesen, einen Verein zu gründen, über den Studierende angestellt werden sollten, um selbst Formate aus den Bereichen Spiritualität und Seelsorge zu entwickeln und umzusetzen. Die Initiative war als offener Lern- und Entwicklungsprozess angelegt und veränderte sich immer wieder in ihren Ansätzen.
Durch einen Stellenwechsel konnten zentrale Teile des Projekts zunächst nicht in der ursprünglich geplanten Form umgesetzt werden. SANCTA OLYMPIA entwickelte sich in veränderter Gestalt weiter als ökumenischer Experimentierraum für junge Erwachsene.
Weitere Infos: muenchen-heilig-geist.de
München Deutschland