MUT-Initiativen

Kirche gibt Raum (Nürnberg Langwasser)

Kirche gibt Raum” – eine Initiative der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Kooperation mit der Evangelischen Studierendengemeinde.

Fünf Studierende, Patrick (Design), Alen (Medizintechnik), Luise (Soziale Arbeit), Mantoh (Violine am Konservatorium) und Antonia (Pädagogik der Kindheit), erproben im Rahmen des Projekts neue Formen der Kommunikation des Evangeliums, des Zusammenlebens und der Präsenz im Sozialraum. “Kirche gibt Raum” – nicht nur ganz konkret als Wohnraum, sondern auch im übertragenen Sinne: Als Begegnungs- und Dialograum, als Denk- und Glaubensraum, als Raum, in dem Spiritualität zusammen mit anderen (neu) entdeckt und gelebt werden kann.

Erste Ideen der WG sind:

  • Hauskammerkonzerte
  • Visuelle Kunstausstellungen
  • Literaturnachmittage mit Tee und Gebäck
  • Filmabende
  • ein eigenes Wand-Kunst-Projekt
  • dialogische Veranstaltungen zu Studiengängen
  • Austausch über Glaube und Lebenswelten

Als nächstes steht die große Einweihungsfeier an, zusammen mit allen Tandempartner*innen: Dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg, #LNGWSSR (Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg), Stadt Nürnberg – Stab Wohnen und Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein.

Kontakt:

Simon Eulenstein, simon.eulenstein@gmx.de

Hochschulpfarrerin Tabea Baader, tabea.baader@elkb.de

Wirkwerk Weilheim

Ein individuelles Bildungsangebot für Erwachsene und Familien

Aus dem langjährigen Mitwirken in der evangelischen Jugendarbeit und durch das Dekanat Weilheim hat sich ein weitverzweigtes Netzwerk aus Menschen in der Region entwickelt, die alle den Flow und den Spirit der erlebten Gemeinschaft auch heute noch in sich spüren. Mit dem Wirkwerk sollen diese Leute aktiviert und mit ansprechenden Events und zielgerichteten Aktionen auch Menschen über das bestehende Netzwerk hinaus erreicht werden.

Die Angebote beschränken sich nicht auf kirchliche Räumlichkeiten, sondern finden in der Öffentlichkeit statt: Gott ist da, wo Menschen sind; wo Gemeinschaft stattfindet. Im Diskurs soll sich mit aktuellen Themen und Herausforderungen von Gesellschaft und Politik gewidmet werden. Das Wirkwerk dient zudem als Grundlage, sich mit Glaubensfragen im Erwachsenenalter zu beschäftigen. (Themen wie Taufe, Hochzeit, Geburt, Trauer, Sinn des Lebens u.a.)

Was hat das Wirkwerk vor?

  • vorhandene Ressourcen nutzen und den Fokus auf Kooperationen und Synergie legen
  • Kirche im öffentlichen Raum als Ort der Inspiration, Entfaltung und Verbundenheit erlebbar und erfahrbar machen
  • Gemeinschaft bilden und die Gesellschaft konstruktiv und demokratisch mitgestalten
  • christliche Werte als demokratisches Fundament leben
  • ein niederschwelliges und umfangreiches Angebot für die persönliche Entwicklung und Psychohygiene für jede/n Einzelne/n und für das System Familie bieten

Kontakt:

Diakon Norbert Räbiger, norbert.raebiger@elkb.de

ebw.weilheim@elkb.de

Instagram: @wirkwerk_weilheim

Weitere Infos: www.wirkwerk-weilheim.de

Kirche am Hubland

Kirche am Hubland (Würzburg)

Eine Initiative von Würzburger Gemeinden… Die Idee: Eine Kirche ohne festen Ort, aber mit vielen Ideen, um Menschen zu verbinden.

Das Hubland ist ein Quartier des Stadtteils “Frauenland” in Würzburg. Das besondere: Hier ist alles ganz neu! Mit der Landesgartenschau 2018 entstand ein Lebensraum mit viel Platz für Ideen. Als ehemals weißer Fleck der Kirchen, wie die umliegenden Gemeinden feststellen, entstand nun die Idee Kirche an diesem Ort mobil zu machen und anders zu planen. Kein festes Kirchengebäude, sondern eine Jurte (ein Zelt), als Anlaufstelle, die von Ort zu Ort wandert, eine “Zuhör-Bank” oder eine Dank-“Bar”. Ziel soll es sein, als Kirche zu den Menschen zu gehen, ihnen zuzuhören und mit ihnen und ihren Bedürfnissen Projekte zu entwickeln. Projekte, die Kooperationspartner:innen haben, wie die Stadt Würzburg und die von den wichtigsten Säulen des Projekts (mit-)getragen werden können, den Ehrenämtler:innen. Projekte oder Veranstaltungen, die Gemeinschaft stiften und eine Strahlkraft nach außen haben. Projekte, die ökumenisch gedacht werden und mit Zusammenarbeit und Vielfalt entstehen.

Alles in allem ein großes grünes Band (so nennt sich die Wiese der Landesgartenschau, die durch das Hubland führt), das Menschen zusammenbringen soll. Dazu gehört ein vielfältiges Team, welches aus Vertreter:innen von Kirchenvorständen, Ehren- und Hauptamtlichen der Hubland-Anrainergemeinden besteht, das sich zu einem Initiativkreis „Kirche am Hubland“ zusammengeschlossen hat.

Das MUT Projekt unterstützt diese Initiative mit einer 50%-Stelle, sodass Ende Oktober 2022 die ersten Aktionen und Angebote starten können. Unser Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat dem Projekt bereits einen Besuch abgestattet. Herzliche Einladung, persönlich vorbeizukommen, um die “Kirche am Hubland” näher kennenzulernen.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Stine Hassing, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Pfarrerin Susanne Hötzel (Auferstehungskirche), Pfarrerin Susanne Wildfeuer (St. Johannis)

Kontakt:

Stine Hassing, B.A. Religionspädagogik und Soziale Arbeit, stine.hassing@elkb.de 

Instagram: @kirche.am.hubland

Weitere Infos: Facebook

Musikhaus

Musikhaus Burgkunstadt

In Burgkunstadt entsteht das evangelische Musikhaus, ein besonderer Ort der Begegnung und des Musizierens. Wir bieten Instrumental- und Vokalunterricht an, öffnen den Raum für Ensembles, Gruppen und für kulturelle Angebote. Das Musikhaus wird mehr sein als eine Musikschule, es wird Menschen zusammenbringen, um über die Sprache der Musik miteinander und voneinander zu lernen. 

Das angeschlossene Café heißt alle Gäste aus Nah und Fern willkommen und unterstützt den Begegnungscharakter des Ortes. Das Musikhaus ist als Inklusionsbetrieb konzipiert, Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier zusammen. Träger ist das Dekanat Michelau. So kann unter dem Schirm der evangelischen lutherischen Kirche, „Kirche am anderen Ort“ entstehen, mit dem Ziel künftig die kulturelle Landschaft und das soziale Miteinander in der ganzen Umgebung zu prägen und zu bereichern. Ein Gebäude für das geplante Projekt ist bereits gefunden und wir planen momentan den Umbau und die Sanierung gemeinsam mit einem Investorenehepaar vor Ort.

Kontakt:

Priska Kestel und Katharina Flierl, info@musikhaus-burgkunstadt.de 

Weitere Infos: www.musikhaus-burgkunstadt.de

Instagram: @musikhaus_burgkunstadt

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Lastenfahrrad Freiham

In Freiham, im Münchner Westen, wird Kirche mobil! Die evangelisch-lutherische Adventskirche Neuaubing, der Pfarrverband München – West und das projekt:k – Kirche für Freiham machen sich gemeinsam mithilfe eines Lastenrades auf den Weg zu den Menschen im Stadtteil. Dabei gehen sie genau dorthin, wo die Menschen sind: auf den Spielplätzen, Grünflächen und öffentlichen Orten in Freiham und Umgebung. Bei einer Einladung zu einer Tasse Kaffee/Tee, einem Glas Mineralwasser oder einem Saft für die Kinder schaffen sie einen Raum der Begegnung – einen Treffpunkt für Jung und Alt jeglicher Herkunft. Sie alle verbindet eins: erst kürzlich sind sie nach Freiham gezogen, suchen Anschluss oder einfach nette Begegnungen. Ziel soll es auch sein, mit den Hinzugezogenen ins Gespräch über Kirche zu kommen, ihnen hinzuhören, Fragen zu stellen und herauszufinden, welche Wünsche, Erwartungen, Sehnsüchte und Nöte sie haben.

Kontakt:

Pfarrer Michael Bischoff, michael.bischoff@elkb.de

Stefan Höß, projektkfreiham@gmail.com

Music For You

Kirchenmusik ist eine Säule der Religiosität, eine Brücke zur kulturellen Partizipation für unsere Gesellschaft und sie schreibt im Gemeindeaufbau gerne Erfolgsgeschichten. Damit das auch im 21. Jahrhundert so bleibt, schauen wir uns das aktuelle Musikleben an, analysieren die Potenziale für Kirchenmusik und bringen in einer Serie von Pilotprojekten neue kirchenmusikalische Felder und Genres auf den Weg.

Kontakt:

Christian Seidler, christian.seidler@elkb.de

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Die Bauwagenkirche – der mobile Raum der Stillle

Unseren Glauben sichtbar machen, Menschen in ihrem hektischen Alltag Zeit zur Besinnung schenken. Aber auch Familien bei Ihren Freizeitaktivitäten an Wanderwegen, Parkplätzen oder Kulturveranstaltungen einen mobilen Raum der Stille anbieten. Der Männerkreis der Igensdorfer Kirchengemeinde will dies mit einer mobilen Bauwagenkirche tun. Die Igensdorfer Marktgemeinde war sofort bereit, diese Idee zu unterstützen und auch bei der Suche möglicher Standorte zu helfen. Das innere sowie das äußere Erscheinungsbild soll ästhetisch gestaltet werden und den Fokus auf Gott und unseren christlichen Glauben lenken. Diese Initiative findet schon jetzt so viel Zuspruch, dass mithilfe von Spenden ein nagelneuer Bauwagen bestellt werden konnte. Die Igensdorfer Männer sind gerade dabei ein Modell zu erstellen mit Musterproben der zu verwendenden Materialien.

Kontakt:

Pfarrer Leonhard Hewelt, leonhard.hewelt@elkb.de

Roland Hammerand, info@hammerand.net

JAM Michelau

JAM Michelau

Jugend.Aktion.Michelau

JAM ist ein abwechslungsreiches Angebot für Jugendliche ab zehn Jahren. Mit JAM holen wir die Jugendlichen dort ab, wo sie sich aufhalten und beleben die verfügbaren, interessanten Orte – wie Skaterbahn, Fussball-Kleinfeld, Gemeindezentrum, etc.- der Gemeinde wieder. Wir sprechen – als Mitarbeiter der evangelischen Kirche über Themen und Glaube und setzen uns gemeinsam damit auseinander. Als offenes Angebot bieten wir monatlich unterschiedliche Aktionen an, um verschiedene Interessensgruppen zu bedienen. Alles basiert auf Freiwilligkeit. Durch die Kooperation mit der Kommune Michelau und verschiedenen Vereinen vor Ort gewinnen wir ein großes Angebotsspektrum. Die Graffiti-Aktion zur Verschönerung des Orts, die Legobauaktion im Gemeindehaus oder das Cocktailmixen an der Skaterbahn sind nur drei Beispiele.

Instagram: @jamichelau

Kontakt:

Diakon Marco Schindler, marco.schindler@elkb.de

Sozialpädagogin Stephanie Weiß, jugendsozialarbeit.michelau@elkb.de

Lichtmoment im Ostend

Lichtmoment im Ostend (Neuburg an der Donau)

„Kunterbunt“ und „multikulti“ ist unser Ostend-Viertel in Neuburg an der Donau: Hier stehen Wohnblöcke neben Einfamilienhäusern. Hier wohnen Alteingesessene neben Neuzugezogenen. Die große Welt scheint plötzlich ganz klein – hier im Neuburger Osten.

In dieser bunten Vielfalt gibt es eine Mitte. Sie liegt genau zwischen der evangelischen Apostelkirche und dem städtischen Bürgerhaus. Die Mitte ist der „Pfaffi“ – Neuburgs Volksfestplatz. Hier treffen sich die Menschen im Viertel nach der Schule, in ihrer Freizeit und am Abend. Genau hier wollen wir sein. Bunt, offen und niederschwellig. Als sichtbares Licht im Alltag der Menschen.

Wie wir das machen? Ganz einfach und gemeinsam mit dem Bürgerhaus: Mit Bollerwagen und bequemen Sonnenstühlen. Mit offenen Ohren und bunter Straßenmalkreide. Wir machen den grauen Asphalt bunter mit den Menschen, die hier vorbeikommen. Wir hören zu. Wir sind da – als „Lichtmoment im Ostend“.

Instagram: @kreideglanz_firlefanz und @lichtmoment_im_ostend

Kontakt: Vikarin Laura Müller, laura.mueller@elkb.de

KIM in Nürnberg

KIM – Seelsorge für Menschen im Rotlicht
KIM hat das Ziel, Seelsorge und Kirche für Menschen im Rotlicht im Großraum Nürnberg niedrigschwellig zugänglich und als lebensbestärkend sichtbar zu machen. Dafür arbeitet das Projekt zusammen mit der Offenen Tür – Cityseelsorge an St. Jakob, der AIDS-Beratung Mittelfranken und der Beratungsstelle Parakaleo e.V.. Konkret bedeutet das: offene Gesprächs- und Seelsorgeangebote in den Zeiten der Offenen Tür in der Jakobskirche und durch Aufsuchende Arbeit auch vor Ort in den Prostitutionsstätten. Zudem laden wir ein nach St. Jakob in den offenen Kirchenraum und zu spirituellen Angeboten. KIM will einen offenen und zugleich geschützten Raum gestalten, in dem Menschen aus dem Rotlicht ein offenes Ohr finden, Segen empfangen und sich aus ihrem Alltag zurückziehen können.

Weitere Infos: www.kim-nbg.de

Instagram: kim_nuernberg

Kontakt: Miriam Karg, kim@elkb.de

Genezareth Boards

Genezareth Boards

Rausgehen und dahin wo die Menschen sind. Hier im fränkischen Seenland sind die Menschen nicht nur, aber auch am Altmühl- und Brombachsee zu finden. Mittlerweile hat sich die Region durch Windsurfen, Kiten und Wakeboardpark zu einer Trendsportregion weiterentwickelt. Am Wochenende sind oft hunderte Einheimische und Touristen an den Stränden. Dorthin möchte Genezareth-Boards die frohe Botschaft von einem See aus Israel wieder direkt zu den Leuten an die Seen in Bayern bringen. Mit einem Klassensatz Standup-Paddling-Boards, welche mit Bibelversen gestaltet sind, möchten wir zum einen jungen und alten Menschen Freude am Trendsport, aber zum anderen auch Freude an Gottes Wirklichkeit mit entsprechenden Andachtsformaten bewusstmachen. Das Projekt beinhaltet zwei Schritte: Zuerst werden SUP-Boards in einem dreitägigen Graffitti-Workshop mit der Nürnberger Graffitti Akademie Style-Scouts gestaltet. In einem zweiten Schritt kommen die Boards in den Sommermonaten dann an den Seen der Region zum Einsatz. Zusammen mit den Zweckverbänden Altmühlsee und Brombachsee sollen sowohl im Tourismusangebot der Seenland-Region als auch in den Schulen und Gemeinden Standupkurse angeboten werden, die mit Andachten verknüpft sind. Die aufblasbaren Boards sind in einem Kastenhänger zu unterschiedlichen Stränden problemlos mit dem Auto transportierbar und sind auch für überregionale Freizeiten und Aktionen in der Landeskirche nutzbar.

Instagram: @wolffderpfarrer

Kontakt: Pfarrer Benedikt Wolff, benedikt.wolff@elkb.de

Weitere Infos: https://gunzenhausen-evangelisch.de/genezareth-boards-2/

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Pizza bringt Menschen zusammen (Selb)

Die Christuskirche in Selb will schon lange mehr Kontakt zu den Menschen im Selber Stadtteil “Vorwerk” knüpfen. Eine Kooperation mit dem “Jugendtreff im Vorwerk” und der Evangelischen Jugend ist ein vielversprechender Ansatz: Auf dem Gelände der Kirchengemeinde werden zwei Pizzaöfen gebaut, mit denen auch eine Gemeinschaft vieler Menschen verköstigt werden kann. Alle drei Gruppen haben das Projekt gemeinsam auf die Beine gestellt, erste gegenseitige Kontakte wurden schon vor dem eigentlichen Beginn des Ofenbaus geknüpft. Natürlich sollen die Öfen möglichst oft rauchen, denn bei gemeinsamem Essen und Trinken klappt es besser mit der Gemeinschaft – das wussten auch schon Jesus und seine Jüngerinnen und Jünger.

Kontakt: Pfarrer Johannes Herold, johannes.herold@elkb.de

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Unsichtbare Welt (DB Rosenheim)

Die MUT Initiative „Unsichtbare Welt“ will in der Region ein Netzwerk aufbauen zum Bündeln von Angeboten für Gemeinschaft/Ehrenamt/Sinnsuche/Spiritualität. Auch Social Media und digitale Schaukästen sollen dabei einbezogen werden. Im Tandem mit Förderung der EU, von Stiftern und mit kommunalen Playern vor Ort ist die Idee, Kirche im Sozialraum in neuen Kooperationen und an neuen Orten zu denken. „Unsichtbare Welt“ – ein Aufbruch der drei Gemeinden Bad Aibling, Großkarolinenfeld und Kolbermoor in die Region hinein. In der Suche nach Gemeinschaft, Sinn und Spiritualität führt der Weg an ungewöhnliche Orte. Ein Angebot ist z.B. die Veranstaltung „Nachtgespräche“ – im örtlichen Wirtshaus zwischen 21.00 und 23.00 Uhr über Gott und die Welt ins Gespräch kommen und dabei andere Leute kennenlernen.

Kontakt: Pfarrer Markus Merz, markus.merz@elkb.de

Flughafenseelsorge

Flughafenchor München (Kirche am MUC)

In Zusammenarbeit mit der Lufthansa, der Flughafengesellschaft und der Flughafenseelsorge soll es für die Mitarbeitenden am Flughafen ein Chorangebot geben. Durch das gemeinsame Singen, auch geistlicher Lieder, sollen Menschen miteinander verbunden und in ihrer Seele gestärkt werden. Als wunderbarer Ausgleich zur Anspannung im Beruf dient es außerdem der persönlichen Resilienz und der Verankerung an einen tieferen Grund. 

Aktuelles:

Bereits 35 Personen haben sich als Sängerinnen und Sänger bei dem Chorprojekt gemeldet. Die Herausforderung besteht darin, zeitlich alle Beteiligten, an einem so im “workflow” befindlichen Ort, mit Dienstreisen, Auslandsaufenthalten, verschiedenen Schichten, usw., unter einen Hut zu bringen. Ein besonderer Dank geht an Ulrike Steinmetz, Kirchenmusikerin aus Landshut, die den Chor leitet und die Probengestaltung übernimmt. Beeindruckend ist die Tatschache, dass Menschen aus den verschiedenen Bereichen des Flughafens zum Singen zusammenkommen: aus der höheren Konzernriege, aus der Technik, aus dem Flugbetrieb, aus der Apotheke und unter anderem aus der Umweltarbeit. Das schafft ein Gefühl der Gemeinschaft und macht großen Spaß!

Kontakt: Christine Stöhr, christine.stoehr@elkb.de

Instagram: @kirche_am_muc

Weitere Infos:

https://www.kirche-am-muc.de/flughafenchor

https://www.idea.de/artikel/muenchner-flughafen-foerdert-singen-am-arbeitsplatz

Kirche Kunterbunt Coburg

Sich selbst ausprobieren und dabei spielerisch den Glauben erkunden – das liegt der Kirche Kunterbunt Coburg (kurz KiKuCo) am Herzen. Hier wird getanzt, gelacht, getobt und die Begeisterung für den christlichen Glauben gelebt und weitergegeben. Willkommenskultur, Gemeinschaft und Beteiligung werden großgeschrieben. Mit allen Sinnen und auf verschiedenen Ebenen soll der christliche Glaube erfahrbar werden – nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie. Die Familien wählen selbstbestimmt, welche Kreativ- und Aktivstationen sie besuchen. Die gemeinsame Feierzeit bringt den Glauben kindgerecht zur Sprache und lädt alle zum Mit-Machen ein. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Essen nach dem Vorbild der urchristlichen Tischgemeinschaft. Die KiKuCo ist ein gemeinde- und konfessionsübergreifendes Projekt, das sich an Familien mit Kindern in ganz Coburg und Umgebung richtet. Getragen wird die KiKuCo vom CVJM Coburg und den evangelischen Kirchengemeinden St. Moriz, Johannes und Katharina von Bora in Coburg.

Weitere Infos: https://www.cvjm-coburg.de/website/de/v/coburg/events-und-gruppen/kirche-kunterbunt

https://www.kirche-kunterbunt.de/initiativen/kirche-kunterbunt-coburg/

Facebook: Kirche Kunterbunt Coburg

Kontakt: Bertram Unger, b.unger@web.de

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Café Maulbeere (Nürnberg)

Ein Café-Projekt zwischen Gemeinde und Stadtgesellschaft. Der Sebalder Pfarrhof liegt neben der Sebalduskirche im Herzen der Nürnberger Altstadt. Die Kirchengemeinde hat sich nach mehrjähriger denkmalgerechter Instandsetzung dazu entschlossen, den Pfarrhof zu öffnen und in den Räumen des Erdgeschosses ein Café-Projekt zu starten, das alle Menschen dazu einlädt, das historische Ambiente zu erleben und dabei auf Entdeckungstour zu gehen: bei Kaffee und Kuchen lebendige Gemeinde in der Altstadt von Nürnberg kennenzulernen, mehr über die Geschichte des Ortes zu erfahren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Weitere Infos: https://www.die-maulbeere.de/

Kontakt: Melanie Stummhöfer, melanie.stummhoefer@elkb.de

Munich Church Refresh

Munich.Church.Refresh

Munich.Church.Refresh sucht nach neuen Wegen, Kirche im Raum der Münchner Großstadt zu gestalten. Viele StadtbewohnerInnen haben ein Bedürfnis nach Gemeinschaft und Glauben, sie fühlen sich aber von der Kirche nicht mehr abgeholt. Die MUT Initiative möchte mit den MünchnerInnen ins Gespräch treten – offen sein für Kritik, Fragen und Sehnsüchte. Aufbauend auf den Ergebnissen werden dann gemeinsam neue kirchliche Formate entwickelt, in denen Gemeinschaft und Glaube auch für die Generationen 20, 30 und 40 plus wieder erfahrbar werden.

Weitere Infos: http://munich-church-refresh.de/

Instagram: @munich.church.refresh

Kontakt: Svenja Ekigho, svenja.ekigho@gmail.com

Garten JEDEN

Garten JEDEN (Nürnberg)

Die bisher ungenutzte Kirchenwiese der Gemeinde St. Lukas (Nürnberg) ist ein Herzstück des Stadtteils Nordostbahnhof. Sie wird geöffnet und in den kommenden Sommermonaten zur Spielwiese, zum Gemüsebeet und zum Garten für die Nachbarschaft und von dieser neu belebt.
Gemeinsam mit LUX Junge Kirche und dem Vieleck Kultur Verein, der Raum für regionale Kunst schafft, soll ein Ort der Begegnung, der Schönheit, zum Wohlfühlen, Wachsen und Ausprobieren entstehen. Gemeinsam gärtnern, quatschen, essen, anpacken und gestalten, alles unter freiem Himmel, das ist MUT auf der Kirchenwiese.

Kontakt: Diakonin Nicola Nitz, nicola.nitz@elkb.de

MUT Logo

Kirche im neuen Stadtteil Bellevue (Schweinfurt)

Die Kirchengemeinde Auferstehungskirche am Bergl in Schweinfurt will sich gemeinsam mit katholischen Partnern auf den Weg machen, im neu entstehenden Stadtteil Bellevue als Kirche präsent zu sein. Nicht mit fertigen Konzepten oder Gebäuden soll gearbeitet werden, sondern im Hören auf die Menschen und ihre Bedürfnisse, durch Präsenz im Stadtteil sollen Kontaktflächen mit Kirche entstehen und neue Ausdrucksformen von Kirche sich entwickeln. Dafür fördert das MUT Projekt eine 0,5 theol.pädagogische Stelle für 2 Jahre. Der Pionier ist Johannes Michalik.

Kontakt: Johannes Michalik

Tel.: 09721 82865, 0176 61706618
E-Mail: johannes.michalik@elkb.de

Weitere Infos:

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/epd/pilotprojekt-schweinfurt-kreative-gemeinde

https://www.evangelisch.de/inhalte/200071/19-04-2022/als-kirchen-pionier-im-neuen-stadtteil

Wildnisgarten Menzloh

Wildnisgarten Menzloh (Schirnding)

Die Kirchengemeinde Schirnding besitzt seit langer Zeit ein Schrebergartengrundstück, das in einem malerischen Landschaftsschutzgebiet am Bach Menzloh liegt. Dieses Gelände liegt seit vielen Jahren brach und wird behelfsweise vom Obst-und Gartenbauverein Schirnding als Streuobstwiese genutzt.

Ein Zusammenschluss der Kirchengemeinde, der Grundschule, des Obst- und Gartenbauvereins, der Ökologische Bildungsstätte Hohenberg e.V., der ortsansässigen Schäferei Frank und der Initiative natURweise hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Gelände eine neue Bestimmung zuzuführen. Mit dem “Wildnisgarten” soll ein naturnaher Begegnungsort für Jung und Alt entstehen. Eine Anlaufstele für Spaziergänger, ein Ort, an dem das Dorf zu Feiern, Festen und Andachten, Freizeitangeboten und spirituellen Angeboten zusammen kommen kann. Ein Ort an dem Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Projekten und Aktionen Gottes Schöpfung mit allen Sinnen entdecken, erfahren, begreifen und bewahren lernen. In zwei Teilen – einem Schau- und Sinnesgarten  und einem “wilden” Teil, der als Aktivspielplatz und grünes Klasssenzimmer genutzt werden soll, kann der Garten auch von externen regionalen Initiativen und Gruppe genutzt werden. Begegnug, Besinnung, Schöpfung und Gemeinscahft erfahren sind dabei die zentralen Aspekte. 

Kontakt:

Pfarrerin Marion Abendroth, abendroth@web.de

Nadine Heintel, Nadine.Heintel@naturweise-fichtelgebirge.de

Weitere Infos: https://naturweise-fichtelgebirge.de/wildnisgarten/

UnterweX

UnterweX – Kirchrüsselbach (DB Gräfenberg)

In vielen kleinen Dörfern in der fränkischen Schweiz gibt es keine Wirtshäuser und Treffpunkte mehr. Die Kirchengemeinde will eine Ape kaufen und unterwegs sein in den Dörfern. Mit spontanen Aktionen, Aperol-Spritz-Abenden mit Abendsegen, Aktionen mit der Bücherei, mit dem Kindergarten, Gottesdienste an schönen Orten mit Ape und Kaffeemaschine soll Kirche am anderen Ort, in anderem Setting und unterwegs erprobt werden. Die Kirchen-Ape will Menschen zusammenbringen, Gemeinschaft stiften und geistliche Angebote weiterentwickeln.

Kontakt: Pfarrerin Susanne Spinnler, Susanne.Spinnler@elkb.de

MUT am See (DB Weilheim)

Unser Projekt begann mit einem erfolgreichen Pitch vor der MUT-Jury im Sommer 2021. Seit Januar 2022 ist die kleine italienische APE hier im Dekanat Weilheim unterwegs. Es hat sich ein Team aus den Kirchengemeinden Mittenwald, Murnau, Penzberg und dem Bildungswerk Weilheim gebildet. Wir sind an unterschiedlichen öffentlichen Plätzen in der Region unterwegs. Mal auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone, am See, auf dem Spielplatz oder auf dem Friedhof. Dabei nehmen wir immer Liegestühle, Kaffee und viel gute Laune mit. Wir sind auf der Suche nach Menschen und Gesprächen. Uns treibt die Sehnsucht an, eine Kirche der Zukunft zu leben und mit anderen zu bauen. Viele Menschen sind spirituell auf der Suche. Um mehr darüber zu erfahren, wollen wir zu den Menschen und mit ihnen reden. Fragen stellen. Sie in ihrem Alltag treffen. Wir wollen sie begleiten und von ihnen lernen, dabei stellen wir immer wieder diese Fragen: Was bewegt dich? Was stärkt dich und gibt dir Hoffnung? Welche Ideen hast du für eine Kirche der Zukunft? Mut am See ist der erste Schritt. Der Schritt hin zu den Menschen. Wir sind da, um zuzuhören.

Was bisher gehört haben: Die überwiegende Mehrheit der Gespräche zeigt, wie wichtig den Menschen Spiritualität und Gemeinschaft ist. Viele sagen aber, dass das, was sie in den Gemeinden finden, sie nicht anspricht. Sie finden einfach keinen Zugang. Sie würden sich wünschen, dass sie ihre individuellen Vorstellungen von Musik, Ästhetik und ihren Lebensthemen finden und diese zusammen mit anderen neu zu entdecken. Die einen sind auf der Suche nach Kontakt, tiefgehenden Begegnungen und Freundschaften. Die anderen suchen einen Übungsraum, um ihre Spiritualität zu pflegen und zu entdecken. Wieder andere wünschen sich, dass Kirche der Ort sein kann, um politisch aktiv zu sein. Viele merken, dass die Natur ihnen etwas gibt und es der Ort ist, um Kraft zu tanken und ein Gespür für Gott zu haben. So haben wir begonnen mit der APE auch Taufen im Grünen an persönlichen Lieblingsplätzen zu feiern, was Tauffamilien oft erst überrascht, dann aber gerne angenommen wird. Wir sind sehr gespannt auf alle weiteren Begegnungen und sind offen für das was sich noch entwickeln wird.

Kontakt:

Dekan Jörg Hammerbacher, joerg.hammerbacher@elkb.de

Pfarrer Philipp Ross, philipp.ross@elkb.de

https://glaubebergehoffnung.de/

Late-Night-Church ELJ

Die Evangelische Landjugend erprobt ein neues, digitales Format: in einer Mischung aus Kneipenabend, Poetry Slam, Podcast und Gottesdienst soll die Late-Night-Church für Youtube produziert werden. Mit im Boot sind neben den Playern der ELJ auch ein Videospezialist und ein professioneller Poetry Slammer. Entsteht hier eine kleine digitale Community? Wir sind gespannt auf erste Prototypen auf Youtube.

Instagram: @late_night_church

YouTube: Late Night Church

Kontakt: Pfarrer Benedikt Herzog, benedikt.herzog@elj.de

ÖKI-Mobil Langwasser

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde wollen mit ihrer ökumenischen Kinderkirche raus aus dem Kirchengebäude und auf die Plätze im Stadtteil, um dort Aktionen, Aktivitäten und Kinderkirche zu leben. Hier wird sich zeigen: Wie verändert sich die bereits etablierte ökumenische Kinderkirche, wenn man Angebote am Einkaufszentrum, am Parkplatz oder auf der Wiese durchführt? Wie reagieren die Menschen, welche Familien kann man neu gewinnen? Dazu soll ein Lastenfahrrad gekauft werden, das sichtbar ist, Material transportiert und an den Orten einen Sammlungspunkt bildet.

Weitere Infos: www.öki.de

Kontakt: Pfarrer Joachim Habbe, jhabbe@t-online.de

Eck-Cafe für Familien (Nürnberg Langwasser)

Das Eck-Cafe ist ein neuer Familientreffpunkt in Langwasser Nord Nürnberg. Zusammen mit der katholischen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinde wollen sie einen Ort in Langwasser schaffen, an dem sich Familien begegnen können, gemütlich einen Kaffee trinken und eine gute Zeit verbringen. Sie wollen den Bedürfnissen der Familien in ihrem Stadtteil begegnen und damit ein Zeichen setzen. Der Begegnungsort ist dreigeteilt: Vormittags können Eltern mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren kommen. Den Kindern steht eine Spielecke zur Verfügung und die Eltern können sich bei einem guten Kaffee über alltagsrelevante Themen austauschen. Nachmittags sind dann Kinder im Alter von 3-10 Jahre mit ihren Eltern Herzlich Wilkommen. Es wird abwechslungsreiches Programm geben. Ob Kasperle-Theater, Bastelaktionen, Musikeinheiten oder Bücherkino. Abends liegt der Fokus auf den Eltern, die entweder eine Auszeit brauchen bei einem Töpferkurs oder neue Impulse für ihren Familienalltag brauchen (Vorträge zur gewaltfreien Kommunikation in der Familie, Familie im Blick, Elternstammtische, uvm.) Neben her wollen sie einen Platz schaffen, um weltweite Beziehungen zu unterstützen. Es soll eine Verkaufsecke entsehen, in der sie faire Kinderklamotten, Schmuck aus Frauenprojekten und faire Produkte aus dem eine Weltladen verkaufen. In ökumenischer Zusammenarbeit geht hier Kirche neue Wege und schafft einen Begegnungsraum mit klarer Fokussierung auf Familien mit Kindern.

Öffnungszeiten:

Dienstag: 19:00 – 21:00 Uhr

Mittwoch-Freitag: 9:30 – 11:30 Uhr
15:00 – 17:00 Uhr

Weitere Infos:

https://eck-cafe.net/

https://fcl.church/eck-cafe-laden

Kontakt: Doro Bohner, Dorothea.Bohner@gmx.de

#streettalk – Bildung Evangelisch (Erlangen)

Ein Team von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen von bildung evangelisch in Erlangen geht auf die Straße – am Rande von Demos, bei Festen, in der Fußgängerzone, etc. An diesen Orten wollen die Mitarbeitenden der Initiative mit Menschen über Gott und die Welt ins Gespräch kommen, zuhören, Fragen stellen, Dialog eröffnen und die christliche Perspektive einbringen. Das Ganze wird gefilmt und über social media weiterverarbeitet. Die Idee ist, dass dies dann auch digital weiter diskutiert wird und der „talk“ von der Straße auch ins Netz kommt. Die Initiative startet im Frühjahr 2022.

Weitere Infos: https://www.bildung-evangelisch.de/2022/03/16/streettalk-gibt-es-die-ewige-liebe/

Instagram: @bildungevangelisch

Kontakt: bildung.evangelisch-er@elkb.de

OVERFLOW – Junge Kirche im Frankenwald

OVERFLOW – junge Kirche ist eine Bewegung innerhalb des Dekanats Naila. Die Gegend um Naila ist sehr ländlich geprägt mit vielen Kleinen Kirchengemeinden, Werken (CVJM, CJB, Christusbruderschaft Selbitz) und Freikirchen.
Die Junge Kirche will das Potential aller Beteiligten voll ausschöpfen und Jugendlichen das Beste aus der großen geistlichen Vielfalt des Frankenwaldes bieten. Die Junge Kirche baut auf drei Grundpfeilern auf.

  1. Das Dekanat Naila arbeitet ab September 2021 mit einem identischen Konzept der KonfirmandInnenarbeit in drei Gemeinde-Verbünden. KonfiOVERFLOW baut auf maximale Beteiligung junger Trainees und will die wöchentlichen Konfi-Treffen zum besten Abend der Jugendlichen machen. Im Großgruppen-Teil erleben die Konfis mit Band, neuen Medien und Aktionen die große Gemeinschaft der Christen. Im Kleingruppen-Teil bauen die Konfis verlässliche Beziehungen und vertiefen die Glaubenserfahrungen.
  2. Ab der Konfirmation steht den Jugendlichen ein 3-jähriges Trainee-Programm zur Verfügung. Nachdem sie im ersten Jahr in den Basics gestärkt werden (Glaubenskurs, JuLeiCa) entwickeln sie in den folgenden beiden Jahren ihre Gaben in unterschiedlichen Teams (Technik, Band, Tanz, Handwerk, StreetArt, etc.). Sie erhalten individuell Verantwortung in den Bereichen, in denen sie mitarbeiten.
  3. Das vielfältige Jugendkreis-Angebot im Frankenwald soll gestärkt und vernetzt werden. Die Hauptamtlichen der Jungen Kirche stehen den Jugendkreisleitern seelsorgerlich zur Seite und unterstützen Jugendkreise in Notlagen.

Die Junge Kirche feiert monatliche Jugendgottesdienste in den unterschiedlichen Gemeinden, kommt beim Treffen aller Jugendkreise zweimonatlich zusammen und trifft sich bei den regionalen Großveranstaltungen (Pfingsttagung Bobengrün, JuMiKo in Franken, Jugger-Turnier, etc). Im eigenen YouTube-Studio werden jugendliche Inhalte für den digitalen Raum gestaltet von den Teens selbst gestaltet. Overflow wird von allen Gemeinden, Werken und Hauptamtlichen des Dekanats Naila bei Bedarf unterstützt

Instagram: @overflow_junge_kirche

YouTube: OVERFLOW jungekirche

Kontakt:

Pfarrer Dominik Rittweg, dominik.rittweg@elkb.de

Hanna Bauer, hanna.bauer@elkb.de

Pop-Up Kirche Landshut

Die MUT- Initiative “PopUp-Kirche” in Landshut will die Vielfalt des Evangelischen Gemeindelebens im Herzen der katholisch geprägten Stadt sichtbar leben.

Dazu vernetzen sich vier evangelische Kirchengemeinden aus Stadt und Landkreis, die Diakonie, das Jugendwerk, das Evang. Bildungswerk Landshut, die Kirchenmusik und das Ostbayerische Kulturforum.
Vier Wochen im Oktober wird es in einem PopUp-Laden die Möglichkeit geben, niederschwellig an Angeboten teilzunehmen, sich an einer AnsprechBAR mit einem Pfarrer zu Glaubensfragen auszutauschen, in einem Vintage-Laden nach originellen Kleidungsstücken zu stöbern, bei Aktionen der Jugend mitzumachen. Es soll ein Kinderprogramm geben, Andachten, Vorträge und vieles mehr.

Wir sind…

M wie Missional
– Wir verlegen EVANGELISCHES LEBEN in die Sozialräume der Menschen und holen sie mit ihren Bedürfnissen dort ab, wo sie sind.
– Wir stellen unsere Kirche, Werke und Dienste vor, zeigen Gesicht und Möglichkeiten, neue Zugänge zum christlichen Glauben (wieder) zu entdecken
– Wir schaffen mit einem abwechslungsreichen Programm einen Ort für Gemeinschaft, Austausch, Seelsorge und Gottesdienst.

U wie unkonventionell
– Denn so etwas hat es in Landshut noch nicht gegeben
– Unsere Idee sprengt jede Gemeindegrenze.
– W
ir stellen der ewigen Fragen: “Wo ist denn die Kirche jetzt?” entgegen “Hallo, hier sind wir und wenn du willst, dann sind wir auch für dich da!”
– Wir bieten niederschwellige Informationen, Seelsorge, Gemeinschaft (jeder kann, keiner muss)
– Wir sehen aber auch das Bedürfnis der Menschen nach guten Nachrichten, nach neuen Herausforderungen und vor allem, nach Gemeinschaft.

und T wie  Tandem
Viele arbeiten zusammen an diesem Projekt und bringen ihre Ideen und ihre tatkräftige Unterstützung ein.

Gerade nach dieser langen Zeit der Abgrenzung und Furcht vor Ansteckung wollen wir im Herbst ein Zeichen der Hoffnung setzen!

Weitere Infos:

https://www.dekanat-landshut.de/popupkirche

https://www.ebw-landshut.de/programm/popup-kirche/

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kirche/evangelisch-landshut-pop-up-kirche

https://www.sueddeutsche.de/bayern/kirche-landshut-pop-up-church-evangelisch-1.5432229?reduced=true

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mitten-in-der-einkaufsmeile-pop-up-kirche-in-landshut-eroeffnet,SkqPFXJ

https://www.br.de/mediathek/video/stationen-religion-und-orientierung-vom-wandel-des-lebens-auf-dem-land-av:61543e2acd3dec00070b605e

Die Pop-Up Kirche Landshut geht weiter!!!

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/bayern/erfolg-popup-kirche-landshut-verlaengerung

Instagram: @poupkirchelandshut

Kontakt: Dr. Nina Lubomierski, nina.lubomierski@elkb.de

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