MUT-Initiativen

KIM in Nürnberg

KIM ist ein Ort für Menschen in der Prostitution in Nürnberg. Ein Ort zum Reden. Ein Ort zum Beten. Ein Ort für Segen. Ein Ort zum Sein.
Zusammen mit der Offenen Tür – Cityseelsorge an St. Jakob, der AIDS-Beratung Mittelfranken und der Beratungsstelle Parakaleo e.V. wollen wir das Projekt KIM starten. Mithilfe von Aufsuchender Arbeit soll ein niedrigschwelliger Zugang für Menschen in der Prostitution zu Seelsorge und spirituellen Angeboten geschaffen werden. Offene Zeiten für Gespräch, Gebet und Segen sollen spezifisch für die Zielgruppe einen Raum gestalten, in dem sie sein können, ein offenes Ohr finden und sich aus ihrem Alltag zurückziehen können. Somit soll Glaube als Ressource und Kraftquelle im Leben der Menschen sichtbar werden.

www.kim-nbg.de

Kontakt: Miriam Karg, kim@elkb.de

Genezareth Boards

Rausgehen und dahin wo die Menschen sind. Hier im fränkischen Seenland sind die Menschen nicht nur, aber auch am Altmühl- und Brombachsee zu finden. Mittlerweile hat sich die Region durch Windsurfen, Kiten und Wakeboardpark zu einer Trendsportregion weiterentwickelt. Am Wochenende sind oft hunderte Einheimische und Touristen an den Stränden. Dorthin möchte Genezareth-Boards die frohe Botschaft von einem See aus Israel wieder direkt zu den Leuten an die Seen in Bayern bringen. Mit einem Klassensatz Standup-Paddling-Boards, welche mit Bibelversen gestaltet sind, möchten wir zum einen jungen und alten Menschen Freude am Trendsport, aber zum anderen auch Freude an Gottes Wirklichkeit mit entsprechenden Andachtsformaten bewusstmachen. Das Projekt beinhaltet zwei Schritte: Zuerst werden SUP-Boards in einem dreitägigen Graffitti-Workshop mit der Nürnberger Graffitti Akademie Style-Scouts gestaltet. In einem zweiten Schritt kommen die Boards in den Sommermonaten dann an den Seen der Region zum Einsatz. Zusammen mit den Zweckverbänden Altmühlsee und Brombachsee sollen sowohl im Tourismusangebot der Seenland-Region als auch in den Schulen und Gemeinden Standupkurse angeboten werden, die mit Andachten verknüpft sind. Die aufblasbaren Boards sind in einem Kastenhänger zu unterschiedlichen Stränden problemlos mit dem Auto transportierbar und sind auch für überregionale Freizeiten und Aktionen in der Landeskirche nutzbar.

Weitere Infos:

Instagram

Kontakt: Pfarrer Benedikt Wolff, benedikt.wolff@elkb.de

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Pizza bringt Menschen zusammen in Selb

Die Christuskirche in Selb will schon lange mehr Kontakt zu den Menschen im Selber Stadtteil “Vorwerk” knüpfen. Eine Kooperation mit dem “Jugendtreff im Vorwerk” und der Evangelischen Jugend ist ein vielversprechender Ansatz: Auf dem Gelände der Kirchengemeinde werden zwei Pizzaöfen gebaut, mit denen auch eine Gemeinschaft vieler Menschen verköstigt werden kann. Alle drei Gruppen haben das Projekt gemeinsam auf die Beine gestellt, erste gegenseitige Kontakte wurden schon vor dem eigentlichen Beginn des Ofenbaus geknüpft. Natürlich sollen die Öfen möglichst oft rauchen, denn bei gemeinsamem Essen und Trinken klappt es besser mit der Gemeinschaft – das wussten auch schon Jesus und seine Jüngerinnen und Jünger.

Kontakt: Pfarrer Johannes Herold, johannes.herold@elkb.de

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Unsichtbare Welt (DB Rosenheim)

Die MUT Initiative „Unsichtbare Welt“ will in der Region ein Netzwerk aufbauen zum Bündeln von Angeboten für Gemeinschaft/Ehrenamt/Sinnsuche/Spiritualität. Auch Social Media und digitale Schaukästen sollen dabei einbezogen werden. Im Tandem mit Förderung der EU, von Stiftern und mit kommunalen Playern vor Ort ist die Idee, Kirche im Sozialraum in neuen Kooperationen und an neuen Orten zu denken. „Unsichtbare Welt“ – ein Aufbruch der drei Gemeinden Bad Aibling, Großkarolinenfeld und Kolbermoor in die Region hinein. In der Suche nach Gemeinschaft, Sinn und Spiritualität führt der Weg an ungewöhnliche Orte. Ein Angebot ist z.B. die Veranstaltung „Nachtgespräche“ – im örtlichen Wirtshaus zwischen 21.00 und 23.00 Uhr über Gott und die Welt ins Gespräch kommen und dabei andere Leute kennenlernen.

Kontakt: Pfarrer Markus Merz, markus.merz@elkb.de

Flughafenchor München

In Zusammenarbeit mit der Lufthansa, der Flughafengesellschaft und der Flughafenseelsorge soll es für die Mitarbeitenden am Flughafen ein Chorangebot geben. Durch das gemeinsame Singen, auch geistlicher Lieder, sollen Menschen miteinander verbunden und in ihrer Seele gestärkt werden. Als wunderbarer Ausgleich zur Anspannung im Beruf dient es außerdem der persönlichen Resilienz und der Verankerung an einen tieferen Grund. 

Aktuelles:

Bereits 35 Personen haben sich als Sängerinnen und Sänger bei dem Chorprojekt gemeldet. Die Herausforderung besteht darin, zeitlich alle Beteiligten, an einem so im “workflow” befindlichen Ort, mit Dienstreisen, Auslandsaufenthalten, verschiedenen Schichten, usw., unter einen Hut zu bringen. Ein besonderer Dank geht an Ulrike Steinmetz, Kirchenmusikerin aus Landshut, die den Chor leitet und die Probengestaltung übernimmt. Beeindruckend ist die Tatschache, dass Menschen aus den verschiedenen Bereichen des Flughafens zum Singen zusammenkommen: aus der höheren Konzernriege, aus der Technik, aus dem Flugbetrieb, aus der Apotheke und unter anderem aus der Umweltarbeit. Das schafft ein Gefühl der Gemeinschaft und macht großen Spaß!

Kontakt: Christine Stöhr, christine.stoehr@elkb.de

Weitere Infos:

https://www.idea.de/artikel/muenchner-flughafen-foerdert-singen-am-arbeitsplatz

Kirche Kunterbunt Coburg

Sich selbst ausprobieren und dabei spielerisch den Glauben erkunden – das liegt der Kirche Kunterbunt Coburg (kurz KiKuCo) am Herzen. Hier wird getanzt, gelacht, getobt und die Begeisterung für den christlichen Glauben gelebt und weitergegeben. Willkommenskultur, Gemeinschaft und Beteiligung werden großgeschrieben. Mit allen Sinnen und auf verschiedenen Ebenen soll der christliche Glaube erfahrbar werden – nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie. Die Familien wählen selbstbestimmt, welche Kreativ- und Aktivstationen sie besuchen. Die gemeinsame Feierzeit bringt den Glauben kindgerecht zur Sprache und lädt alle zum Mit-Machen ein. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Essen nach dem Vorbild der urchristlichen Tischgemeinschaft. Die KiKuCo ist ein gemeinde- und konfessionsübergreifendes Projekt, das sich an Familien mit Kindern in ganz Coburg und Umgebung richtet. Getragen wird die KiKuCo vom CVJM Coburg und den evangelischen Kirchengemeinden St. Moriz, Johannes und Katharina von Bora in Coburg.

Weitere Infos:

https://www.cvjm-coburg.de/website/de/v/coburg/events-und-gruppen/kirche-kunterbunt

Facebook

Kontakt: Bertram Unger, b.unger@web.de

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Café Maulbeere in Nürnberg

Ein Café-Projekt zwischen Gemeinde und Stadtgesellschaft. Der Sebalder Pfarrhof liegt neben der Sebalduskirche im Herzen der Nürnberger Altstadt. Die Kirchengemeinde hat sich nach mehrjähriger denkmalgerechter Instandsetzung dazu entschlossen, den Pfarrhof zu öffnen und in den Räumen des Erdgeschosses ein Café-Projekt zu starten, das alle Menschen dazu einlädt, das historische Ambiente zu erleben und dabei auf Entdeckungstour zu gehen: bei Kaffee und Kuchen lebendige Gemeinde in der Altstadt von Nürnberg kennenzulernen, mehr über die Geschichte des Ortes zu erfahren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

https://www.die-maulbeere.de/

Kontakt: Pfarrer Martin Brons, martin.brons@elkb.de

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Urban Refresh München

Urban Refresh München sucht nach neuen Wegen, Kirche im Raum der Münchner Großstadt zu gestalten. Viele StadtbewohnerInnen haben ein Bedürfnis nach Gemeinschaft und Glauben, sie fühlen sich aber von der Kirche nicht mehr abgeholt. Die MUT-Initiative möchte mit den MünchnerInnen ins Gespräch treten – offen sein für Kritik, Fragen und Sehnsüchte. Aufbauend auf den Ergebnissen werden dann gemeinsam neue kirchliche Formate entwickelt, in denen Gemeinschaft und Glaube auch für die Generationen 20, 30 und 40 plus wieder erfahrbar werden.

Kontakt: Svenja Ekigho, svenja.ekigho@gmail.com

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MUT auf der Kirchenwiese in Nürnberg

Die bisher ungenutzte Kirchenwiese der Gemeinde St. Lukas ist ein Herzstück des Stadtteils Nordostbahnhof.
Sie wird geöffnet und in den kommenden Sommermonaten zur Spielwiese, zum Gemüsebeet und zum Garten für die Nachbarschaft und von dieser neu belebt.
Gemeinsam mit LUX Junge Kirche und dem Vieleck Kultur Verein, der Raum für regionale Kunst schafft, soll ein Ort der Begegnung, der Schönheit, zum Wohlfühlen, Wachsen und Ausprobieren entstehen. Gemeinsam gärtnern, quatschen, essen, anpacken und gestalten, alles unter freiem Himmel, das ist MUT auf der Kirchenwiese.

Kontakt: Diakonin Nicola Nitz, nicola.nitz@elkb.de

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Kirche im neuen Stadtteil Bellevue Schweinfurt

Die Kirchengemeinde Auferstehungskirche am Bergl in Schweinfurt will sich gemeinsam mit katholischen Partnern auf den Weg machen, im neu entstehenden Stadtteil Bellevue als Kirche präsent zu sein. Nicht mit fertigen Konzepten oder Gebäuden soll gearbeitet werden, sondern im Hören auf die Menschen und ihre Bedürfnisse, durch Präsenz im Stadtteil sollen Kontaktflächen mit Kirche entstehen und neue Ausdrucksformen von Kirche sich entwickeln. Dafür fördert das MUT Projekt eine 0,5 theol.pädagogische Stelle für 2 Jahre. Der Pionier ist Johannes Michalik.

Kontakt: Johannes Michalik

Tel.: 09721 82865, 0176 61706618
E-Mail: johannes.michalik@elkb.de

Weitere Infos:

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/epd/pilotprojekt-schweinfurt-kreative-gemeinde

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Wildnisgarten Menzloh in Schirnding

Die Kirchengemeinde Schirnding besitzt seit langer Zeit ein Schrebergartengrundstück, das in einem malerischen Landschaftsschutzgebiet am Bach Menzloh liegt. Dieses Gelände liegt seit vielen Jahren brach und wird behelfsweise vom Obst-und Gartenbauverein Schirnding als Streuobstwiese genutzt.

Ein Zusammenschluss der Kirchengemeinde, der Grundschule Schirnding-Hohenberg, des OGV Schirnding und der ortsansässigen Schäferei Frank hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Gelände eine neue Bestimmung zuzuführen. Mit dem “Wildnisgarten” soll ein naturnaher Begegnungsort für Jung und Alt entstehen. Eine Anlaufstele für Spaziergänger, ein Ort, an dem das Dorf zu Feiern, Festen und Andachten, Freizeitangeboten und spirituellen Angeboten zusammen kommen kann. Ein Ort an dem Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Projekten und Aktionen Gottes Schöpfung mit allen Sinnen entdecken, erfahren, begreifen und bewahren lernen. In zwei Teilen – einem Schau- und Sinnesgarten  und einem “wilden” Teil, der als Aktivspielplatz und grünes Klasssenzimmer genutzt werden soll, kann der Garten auch von externen regionalen Initiativen und Gruppe genutzt werden. Begegnug, Besinnung, Schöpfung und Gemeinscahft erfahren sind dabei die zentralen Aspekte. 

Kontakt: Pfarrerin Marion Abendroth

Tel.: 09233 7756730
E-Mail: abendroth@web.de

UnterweX – Kirchrüsselbach (DB Gräfenberg)

In vielen kleinen Dörfern in der fränkischen Schweiz gibt es keine Wirtshäuser und Treffpunkte mehr. Die Kirchengemeinde will eine Ape kaufen und unterwegs sein in den Dörfern. Mit spontanen Aktionen, Aperol-Spritz-Abenden mit Abendsegen, Aktionen mit der Bücherei, mit dem Kindergarten, Gottesdienste an schönen Orten mit Ape und Kaffeemaschine soll Kirche am anderen Ort, in anderem Setting und unterwegs erprobt werden. Die Kirchen-Ape will Menschen zusammenbringen, Gemeinschaft stiften und geistliche Angebote weiterentwickeln.

Kontakt: Pfarrerin Susanne Spinnler, Susanne.Spinnler@elkb.de

MUT am See (DB Weilheim)

Der Dekanatsbezirk kauft eine italienische Ape und baut sie zur Espresso-Ape um. Mit Hilfe der Ape und einem jungen Pfarrer, der aus dem Auslandsvikariat in Schottland zurückgekommen ist, geht MUT am See an den Start. Zunächst ist eine eine Phase des Wahrnehmens und Hörens geplant – am Starnberger See, am Ammersee, an schönen Orten als Kirche mit der Ape präsent sein und auf die Menschen hören, was sie sich von Kirche wünschen und erwarten, dafür Ehrenamtliche gewinnen und schauen, was sich auf diesem Wege an Ideen und Netzwerken für neue Formen von Kirche entwickeln.

Kontakt:

Dekan Jörg Hammerbacher, joerg.hammerbacher@elkb.de

Pfarrer Philipp Ross, philipp.ross@elkb.de

Late-Night-Church ELJ

Die Evangelische Landjugend erprobt ein neues, digitales Format: in einer Mischung aus Kneipenabend, Poetry Slam, Podcast und Gottesdienst soll die Late-Night-Church für Youtube produziert werden. Mit im Boot sind neben den Playern der ELJ auch ein Videospezialist und ein professioneller Poetry Slammer. Entsteht hier eine kleine digitale Community? Wir sind gespannt auf erste Prototypen auf Youtube.

Weitere Infos:

Instagram und YouTube

Kontakt: Pfarrer Benedikt Herzog, benedikt.herzog@elj.de

ÖKI-Mobil Langwasser

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde wollen mit ihrer ökumenischen Kinderkirche raus aus dem Kirchengebäude und auf die Plätze im Stadtteil, um dort Aktionen, Aktivitäten und Kinderkirche zu leben. Hier wird sich zeigen: Wie verändert sich die bereits etablierte ökumenische Kinderkirche, wenn man Angebote am Einkaufszentrum, am Parkplatz oder auf der Wiese durchführt? Wie reagieren die Menschen, welche Familien kann man neu gewinnen? Dazu soll ein Lastenfahrrad gekauft werden, das sichtbar ist, Material transportiert und an den Orten einen Sammlungspunkt bildet.

Kontakt: Pfarrer Joachim Habbe, jhabbe@t-online.de

Eck-Cafe für Familien in Langwasser

Das Eck-Cafe ist ein neuer Familientreffpunkt in Langwasser Nord Nürnberg. Zusammen mit der katholischen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinde wollen sie einen Ort in Langwasser schaffen, an dem sich Familien begegnen können, gemütlich einen Kaffee trinken und eine gute Zeit verbringen. Sie wollen den Bedürfnissen der Familien in ihrem Stadtteil begegnen und damit ein Zeichen setzen. Der Begegnungsort ist dreigeteilt: Vormittags können Eltern mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren kommen. Den Kindern steht eine Spielecke zur Verfügung und die Eltern können sich bei einem guten Kaffee über alltagsrelevante Themen austauschen. Nachmittags sind dann Kinder im Alter von 3-10 Jahre mit ihren Eltern Herzlich Wilkommen. Es wird abwechslungsreiches Programm geben. Ob Kasperle-Theater, Bastelaktionen, Musikeinheiten oder Bücherkino. Abends liegt der Fokus auf den Eltern, die entweder eine Auszeit brauchen bei einem Töpferkurs oder neue Impulse für ihren Familienalltag brauchen (Vorträge zur gewaltfreien Kommunikation in der Familie, Familie im Blick, Elternstammtische, uvm.) Neben her wollen sie einen Platz schaffen, um weltweite Beziehungen zu unterstützen. Es soll eine Verkaufsecke entsehen, in der sie faire Kinderklamotten, Schmuck aus Frauenprojekten und faire Produkte aus dem eine Weltladen verkaufen. In ökumenischer Zusammenarbeit geht hier Kirche neue Wege und schafft einen Begegnungsraum mit klarer Fokussierung auf Familien mit Kindern.

Öffnungszeiten:

Dienstag: 19:00 – 21:00 Uhr

Mittwoch-Freitag: 9:30 – 11:30 Uhr
15:00 – 17:00 Uhr

Weitere Infos:

https://eck-cafe.net/

https://fcl.church/eck-cafe-laden

Kontakt: Doro Bohner, Dorothea.Bohner@gmx.de

#street_talking Bildung evangelisch Erlangen

Ein Team von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen von bildung evangelisch in Erlangen geht auf die Straße – am Rande von Demos, bei Festen, in der Fußgängerzone, etc. An diesen Orten wollen die Mitarbeitenden der Initiative mit Menschen über Gott und die Welt ins Gespräch kommen, zuhören, Fragen stellen, Dialog eröffnen und die christliche Perspektive einbringen. Das Ganze wird gefilmt und über social media weiterverarbeitet. Die Idee ist, dass dies dann auch digital weiter diskutiert wird und der „talk“ von der Straße auch ins Netz kommt. Die Initiative startet im Frühjahr 2022.

Weitere Infos:

Instagram

Kontakt: Prof. Dr. Hans Jürgen Luibl, hj.luibl@t-online.de

“Overflow” Junge Kirche im Frankenwald

“Overflow” junge Kirche ist eine Bewegung innerhalb des Dekanats Naila. Die Gegend um Naila ist sehr ländlich geprägt mit vielen Kleinen Kirchengemeinden, Werken (CVJM, CJB, Christusbruderschaft Selbitz) und Freikirchen.
Die Junge Kirche will das Potential aller Beteiligten voll ausschöpfen und Jugendlichen das Beste aus der großen geistlichen Vielfalt des Frankenwaldes bieten. Die Junge Kirche baut auf drei Grundpfeilern auf.

  1. Das Dekanat Naila arbeitet ab September 2021 mit einem identischen Konzept der KonfirmandInnenarbeit in drei Gemeinde-Verbünden. KonfiOVERFLOW baut auf maximale Beteiligung junger Trainees und will die wöchentlichen Konfi-Treffen zum besten Abend der Jugendlichen machen. Im Großgruppen-Teil erleben die Konfis mit Band, neuen Medien und Aktionen die große Gemeinschaft der Christen. Im Kleingruppen-Teil bauen die Konfis verlässliche Beziehungen und vertiefen die Glaubenserfahrungen.
  2. Ab der Konfirmation steht den Jugendlichen ein 3-jähriges Trainee-Programm zur Verfügung. Nachdem sie im ersten Jahr in den Basics gestärkt werden (Glaubenskurs, JuLeiCa) entwickeln sie in den folgenden beiden Jahren ihre Gaben in unterschiedlichen Teams (Technik, Band, Tanz, Handwerk, StreetArt, etc.). Sie erhalten individuell Verantwortung in den Bereichen, in denen sie mitarbeiten.
  3. Das vielfältige Jugendkreis-Angebot im Frankenwald soll gestärkt und vernetzt werden. Die Hauptamtlichen der Jungen Kirche stehen den Jugendkreisleitern seelsorgerlich zur Seite und unterstützen Jugendkreise in Notlagen.

Die Junge Kirche feiert monatliche Jugendgottesdienste in den unterschiedlichen Gemeinden, kommt beim Treffen aller Jugendkreise zweimonatlich zusammen und trifft sich bei den regionalen Großveranstaltungen (Pfingsttagung Bobengrün, JuMiKo in Franken, Jugger-Turnier, etc). Im eigenen YouTube-Studio werden jugendliche Inhalte für den digitalen Raum gestaltet von den Teens selbst gestaltet. Overflow wird von allen Gemeinden, Werken und Hauptamtlichen des Dekanats Naila bei Bedarf unterstützt

Weitere Infos:

Instagram und YouTube

Kontakt: Dominik Rittweg, dominik.rittweg@elkb.de

Pop-Up Kirche Landshut

Die MUT- Initiative “PopUp-Kirche” in Landshut will die Vielfalt des Evangelischen Gemeindelebens im Herzen der katholisch geprägten Stadt sichtbar leben.

Dazu vernetzen sich vier evangelische Kirchengemeinden aus Stadt und Landkreis, die Diakonie, das Jugendwerk, das Evang. Bildungswerk Landshut, die Kirchenmusik und das Ostbayerische Kulturforum.
Vier Wochen im Oktober wird es in einem PopUp-Laden die Möglichkeit geben, niederschwellig an Angeboten teilzunehmen, sich an einer AnsprechBAR mit einem Pfarrer zu Glaubensfragen auszutauschen, in einem Vintage-Laden nach originellen Kleidungsstücken zu stöbern, bei Aktionen der Jugend mitzumachen. Es soll ein Kinderprogramm geben, Andachten, Vorträge und vieles mehr.

Wir sind…

M wie Missional
– Wir verlegen EVANGELISCHES LEBEN in die Sozialräume der Menschen und holen sie mit ihren Bedürfnissen dort ab, wo sie sind.
– Wir stellen unsere Kirche, Werke und Dienste vor, zeigen Gesicht und Möglichkeiten, neue Zugänge zum christlichen Glauben (wieder) zu entdecken
– Wir schaffen mit einem abwechslungsreichen Programm einen Ort für Gemeinschaft, Austausch, Seelsorge und Gottesdienst.

U wie unkonventionell
– Denn so etwas hat es in Landshut noch nicht gegeben
– Unsere Idee sprengt jede Gemeindegrenze.
– W
ir stellen der ewigen Fragen: “Wo ist denn die Kirche jetzt?” entgegen “Hallo, hier sind wir und wenn du willst, dann sind wir auch für dich da!”
– Wir bieten niederschwellige Informationen, Seelsorge, Gemeinschaft (jeder kann, keiner muss)
– Wir sehen aber auch das Bedürfnis der Menschen nach guten Nachrichten, nach neuen Herausforderungen und vor allem, nach Gemeinschaft.

und T wie  Tandem
Viele arbeiten zusammen an diesem Projekt und bringen ihre Ideen und ihre tatkräftige Unterstützung ein.

Gerade nach dieser langen Zeit der Abgrenzung und Furcht vor Ansteckung wollen wir im Herbst ein Zeichen der Hoffnung setzen!

Weitere Infos:

https://www.dekanat-landshut.de/popupkirche

https://www.ebw-landshut.de/programm/popup-kirche/

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kirche/evangelisch-landshut-pop-up-kirche

https://www.sueddeutsche.de/bayern/kirche-landshut-pop-up-church-evangelisch-1.5432229?reduced=true

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mitten-in-der-einkaufsmeile-pop-up-kirche-in-landshut-eroeffnet,SkqPFXJ

https://www.br.de/mediathek/video/stationen-religion-und-orientierung-vom-wandel-des-lebens-auf-dem-land-av:61543e2acd3dec00070b605e

Die Pop-Up Kirche Landshut geht weiter!!!

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/bayern/erfolg-popup-kirche-landshut-verlaengerung

Instagram

Kontakt: Dr. Nina Lubomierski, nina.lubomierski@elkb.de

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